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Original 95% NEW POWER DRIVER Board 6SE7023-4EC84-1HF3 6SE70234EC841HF3 6SE7O23-4EC84-1HF3 6SE7 023-4EC84-1HF3
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Herkunftsort Deutschland
Markenname SIEMENS
Zertifizierung CE RoHS
Modellnummer 6SE7023-4EC84-1HF3
Produktdetails
Zustand:
Neues Werkssiegel (NFS)
Artikel-Nr.:
6SE7023-4EC84-1HF3
Herkunft:
Deutschland
Hervorheben: 

Fanuc-Netzteil-Leiterplatte

,

CNC-Netzteil-Leiterplatte

Zahlungs- und Versandbedingungen
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1 Stk
Verpackung Informationen
Originalverpackung
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0-3 Tage
Zahlungsbedingungen
T/T, PayPal, Western Union
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100 Stück/Tag
Produktbeschreibung

6SE7023-4EC84-1HF3 | Siemens SIMOVERT MASTERDRIVES Leistungsreglermodul – PEU-Ersatz / 34 A / 3 Phasen / 380–460 V AC


SIMOVERT MASTERDRIVES – die modulare Antriebsplattform von Siemens

Die Siemens SIMOVERT MASTERDRIVES (Serie 6SE70) sind eine Familie modularer AC-Antriebssysteme, die für die industrielle Motorsteuerung mit variabler Drehzahl entwickelt wurden. MASTERDRIVES deckt sowohl Vector Control (VC) – für die präzise Drehzahl- und Drehmomentregelung von Standard-Wechselstrom-Induktionsmotoren – als auch Motion Control (MC) – für die Positions- und Drehzahlregelung von Synchronservomotoren auf Servoebene ab.


Die modulare Architektur des SIMOVERT MASTERDRIVES-Systems ist sein charakteristisches technisches Merkmal:

Getrennte Steuer- und Leistungsteile:Das MASTERDRIVES-System trennt die Steuerelektronik (die Technologieeinheit oder CU – Control Unit) von der Leistungselektronik (die PEU – Power Electronics Unit). Diese Trennung bedeutet, dass Fehler in beiden Abschnitten unabhängig voneinander diagnostiziert und behoben werden können – das PEU kann ausgetauscht werden, ohne die Steuereinheit zu berühren, oder die Steuereinheit wird ausgetauscht, ohne die Stromversorgungshardware zu beeinträchtigen.


Skalierbarer Leistungsbereich:Die 6SE70-Serie deckt einen breiten Leistungsbereich ab – von kompakten Einheiten mit geringem Stromverbrauch bis hin zu großen Mehrachsen-Antriebssystemen – und nutzt für die gesamte Serie einheitliche Software und Hardware für Steuereinheiten, während die PEU für jede Leistungsklasse skaliert wird.


Wichtige Spezifikationen

Parameter Wert
Serie SIMOVERT MASTERDRIVES (6SE70xx)
Ausgangsstrom 34A
Eingang 3-phasig
Eingangsspannung 380–460 V Wechselstrom
Modultyp PEU (Leistungselektronikeinheit) – Ersatzteil
Funktion Leistungsstellermodul für MASTERDRIVES-Geräte

34 A bei 380–460 V AC – Leistungsklasse im Kontext

Mit einem Ausgangsnennstrom von 34 A bei 380–460 V AC positioniert sich 6SE7023-4EC84-1HF3 in der 15-kW-Klasse der SIMOVERT MASTERDRIVES-Reihe – bestätigt durch die bestätigte Nennleistung der benachbarten Variante 6SE7023-4EP60 von 34 A/15 kW bei 380–480 V AC.

Mit 34 A Dauerleistung und 380–460 V AC-Eingang bedient dieses PEU-Modul die standardmäßige Industriemotor-Leistungsklasse, die Folgendes abdeckt:

  • Förder- und Materialtransportantriebe
  • Pumpen- und Lüfteranwendungen, die eine präzise Drehzahlregelung erfordern
  • Vorschubantriebe für Werkzeugmaschinen, die eine Drehmomentgenauigkeit mit Vektorsteuerung erfordern
  • Industriekompressoren und Mischer im Leistungsbereich von 11–15 kW

Anwendungsszenarien

Fehler Endstufe MASTERDRIVES:Bei einem Siemens SIMOVERT MASTERDRIVES-Antrieb der 34-A-Klasse treten Leistungsstufenfehler auf – IGBT-Überstrom, DC-Bus-Fehler oder Gate-Antriebsausfälle. Die Steuereinheit wurde als fehlerfrei verifiziert. Als Fehler wird das PEU-Modul 6SE7023-4EC84-1HF3 identifiziert. Durch den Austausch des Leistungselektronikmoduls wird die Antriebsfunktion wiederhergestellt, ohne dass ein Austausch der Steuerelektronik erforderlich ist.


Geplante Wartung des Leistungsmoduls:Eine Anlage, in der SIMOVERT MASTERDRIVES-Systeme in der kontinuierlichen Produktion eingesetzt werden, ersetzt die PEU 6SE7023-4EC84-1HF3 im Rahmen eines geplanten Wartungsintervalls für die Leistungselektronik. Dabei werden die IGBT-Module proaktiv erneuert, bevor es zu einem Betriebsausfall kommt.


FAQ

F1: Was ist der Unterschied zwischen der PEU (Power Electronics Unit) und der Steuereinheit im SIMOVERT MASTERDRIVES System?

Das MASTERDRIVES-System ist in zwei Haupthardwareschichten unterteilt. Die PEU (6SE7023-4EC84-1HF3) enthält den Gleichrichter, den DC-Bus, den IGBT-Wechselrichter und die Gate-Treiberschaltungen – die Leistungshardware, die tatsächlich elektrische Energie umwandelt, um den Motor anzutreiben. Die Steuereinheit (CU) enthält den Mikroprozessor, Drehzahl- und Drehmomentregelalgorithmen, Feldbuskommunikation und die Bedienerschnittstelle. Die Fehlerdiagnose ermittelt, welche Schicht ausgefallen ist. PEU-Fehler verursachen Leistungsstufenalarme; CU-Fehler verursachen Software- oder Kommunikationsalarme.


F2: Wie kann ich diagnostizieren, ob der Fehler in der PEU 6SE7023-4EC84-1HF3 oder im Steuergerät liegt?

SIMOVERT MASTERDRIVES zeigt Fehlercodes am Bediengerät (OP1S) oder am Parametriergerät an. PEU-spezifische Fehler treten typischerweise auf als: F001 (Überstrom), F002 (Überspannung), F006 (IGBT-Kurzschluss), F026 (Gate-Unit-Fehler) oder ähnliche Leistungselektronikcodes. Diese geben die Leistungsstufe und nicht die Steuerlogik an. Fehler im Steuergerät erzeugen unterschiedliche Fehlercodes im Zusammenhang mit Software-, Kommunikations- oder Sensorfehlern. Notieren Sie sich immer den Fehlercode, bevor Sie Hardware entfernen.


F3: Welche Eingangsversorgungsqualität erfordert 6SE7023-4EC84-1HF3?

Der 6SE7023-4EC84-1HF3 benötigt eine symmetrische 3-Phasen-Versorgung im Bereich 380–460 V AC. Zu den Anforderungen an die Versorgungsqualität gehören: Spannungsgleichgewicht von Phase zu Phase innerhalb von ca. 3 % des Nennwerts, Gesamtharmonische Verzerrung (THD) unterhalb der in den geltenden Siemens MASTERDRIVES-Installationsrichtlinien definierten Grenzwerte und ausreichend verfügbarer Kurzschlussstrom am Antriebsanschlusspunkt. Installieren Sie geeignete Eingangsnetzdrosseln oder EMV-Filter, wie in der MASTERDRIVES-Installationsdokumentation für die jeweilige Anwendung angegeben.


F4: Welche Sicherheitsvorkehrungen gelten beim Austausch von 6SE7023-4EC84-1HF3?

Trennen und verriegeln Sie die 3-phasige Netzversorgung des MASTERDRIVES-Geräts. Die DC-Bus-Kondensatoren behalten nach der Netztrennung ihre Ladung bei potenziell lebensgefährlicher Spannung (500 V+ DC) – warten Sie die im MASTERDRIVES-Wartungshandbuch angegebene vollständige Entladezeit ab (normalerweise mehrere Minuten) und überprüfen Sie mit einem kalibrierten Instrument, ob die DC-Bus-Spannung unter 50 V liegt, bevor Sie auf interne Komponenten zugreifen. Gehen Sie vorsichtig mit der PEU 6SE7023-4EC84-1HF3 um – die IGBT-Module im Inneren sind elektrostatisch empfindlich. Treffen Sie beim Umgang mit dem Ersatzmodul Vorsichtsmaßnahmen gegen statische Aufladung.


F5: Muss der Antrieb nach dem Einbau eines Ersatzes 6SE7023-4EC84-1HF3 neu parametriert werden?

Antriebsparameter befinden sich in der Steuereinheit – nicht im PEU-Hardwaremodul. Durch den Austausch des 6SE7023-4EC84-1HF3 ändert sich der Parametersatz des Antriebs nicht. Stellen Sie nach dem Einbau des Ersatzmoduls die Netzversorgung wieder her und vergewissern Sie sich, dass der Antrieb seinen Selbsttest beim Einschalten ohne Fehlercodes abschließt, bevor Sie den Motor aktivieren. Überprüfen Sie die korrekten Motorstromwerte bei niedriger Drehzahl, bevor Sie den Antrieb wieder auf volle Produktionslast bringen.

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