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PLC speicherprogrammierbare Steuerung
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Die 1769-L16ER-BB1B ist eine CompactLogix 5370 L1-Steuerung, die für die kompakte EtherNet/IP-Maschinensteuerung entwickelt wurde.
Rockwell identifiziert sie als eine CompactLogix L16-Steuerung mit 384 KB Benutzerspeicher, integrierten 16 digitalen Eingängen und 16 digitalen Ausgängen, zwei Ethernet-Ports mit DLR-Funktion, bis zu 6 lokalen Erweiterungsmodulen und einer 1 GB SD-Karte, die mit der Steuerung geliefert wird.
Die Installationsanweisungen von Rockwell zeigen auch, dass die Steuerung eine 24 VDC Nennstromversorgung mit einem Eingangsbereich von 10…28,8 VDC verwendet und dass der USB-Port für die temporäre lokale Programmierung und nicht für eine dauerhafte Verbindung vorgesehen ist.
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Teilenummer | 1769-L16ER-BB1B |
| Hersteller | Allen-Bradley / Rockwell Automation |
| Produkttyp | CompactLogix 5370 L1-Steuerung |
| Benutzerspeicher | 384 KB |
| Integrierte E/A | 16 DI (Senke), 16 DO (Quelle) |
| Ethernet-Ports | 2 |
| Netzwerkfunktion | Device Level Ring (DLR) |
| Max. lokale Erweiterungsmodule | 6 |
| EtherNet/IP-Knoten | Bis zu 4 |
| Stromversorgung | 24 VDC Nennwert |
| Eingangsspannungsbereich | 10 bis 28,8 VDC |
| SD-Karte | 1 GB enthalten |
| Max. SD-Kartenoption | Bis zu 2 GB |
| Montage | DIN-Schiene |
| Betriebstemperatur | -20 bis 60°C |
| Statusanzeige | LED-Statusanzeigen |
Die 1769-L16ER-BB1B eignet sich gut für kompakte Maschinenzellen, Verpackungssysteme, Förderbänder, modulare OEM-Geräte und kleine EtherNet/IP-Architekturen, bei denen integrierte E/A und Dual-Port-Ethernet nützlicher sind als eine größere Rack-Steuerung.
Die Literatur von Rockwell zur CompactLogix 5370 L1 positioniert die L1-Familie speziell für kleine bis mittelgroße Anwendungen, die geringere Achszahlen, eine kompakte Bauform und integrierte DLR-Netzwerkfunktionen benötigen.
Das macht diese Steuerung besonders praktisch in Maschinen, bei denen der Platz im Schaltschrank begrenzt ist, aber eine Logix-basierte Steuerung und EtherNet/IP-Integration dennoch erforderlich sind.
Ihr Wert bei Wartungsarbeiten ist ebenso hoch.
Wenn eine Maschine ursprünglich um den L16ER-BB1B mit seiner Bauform, den integrierten E/A und dem POINT Bus-Erweiterungskonzept herum entwickelt wurde, bewahrt der Austausch durch dasselbe Modell normalerweise das Schaltschranklayout, die Netzwerkstruktur und die Projektannahmen sauberer, als wenn man zu einer anderen Steuerungsklasse wechselt.
Dies ist eine technische Schlussfolgerung, die auf der veröffentlichten integrierten E/A, der 6-Modul-Erweiterung und der DLR-fähigen Architektur der Steuerung basiert.
Für Ersatzarbeiten sollte die 1769-L16ER-BB1B anhand von integriertem E/A-Typ, Speicherklasse, Ethernet-Layout und Umfang der lokalen Erweiterung abgeglichen werden, nicht nur anhand des Namens der CompactLogix-Familie.
In praktischen Systemen sind die wichtigsten Details die 16 Senken-Eingänge / 16 Quellen-Ausgänge, 384 KB Speicher, Dual-Ethernet DLR-Design und 10 bis 28,8 VDC Spannungsbereich.
Der Abgleich mit demselben Steuerungsmodell ist normalerweise der sicherste Weg, um Änderungen an Verkabelung, Netzwerk und Inbetriebnahme zu vermeiden.
F1: Welche Art von Steuerung ist die 1769-L16ER-BB1B?
Es ist eine CompactLogix 5370 L1-Steuerung mit integrierten digitalen E/A, zwei Ethernet-Ports und 384 KB Benutzerspeicher.
Praktisch gesehen ist es eine kompakte Logix-Steuerung, die für kleine bis mittelgroße EtherNet/IP-Maschinen und nicht für große rackbasierte Systeme gedacht ist.
F2: Welche Anwendungen passen am besten dazu?
Sie passt für kompakte Automatisierungssysteme wie Förderbänder, Verpackungsmaschinen, modulare Skid-Systeme und Maschinenzellen, bei denen der Platz im Schaltschrank begrenzt ist, aber Logix-Programmierung und EtherNet/IP dennoch wichtig sind.
Die Literatur von Rockwell zur L1-Steuerung platziert die Familie explizit in kleinen bis mittelgroßen Anwendungen mit geringeren Achsen- und E/A-Zahlen.
F3: Warum ist DLR bei dieser Steuerung wichtig?
DLR hilft, die Ausfallsicherheit in EtherNet/IP-Netzwerken mit Ringtopologie zu verbessern. In praktischen Maschineninstallationen kann dies das Gerätedesign vereinfachen und die Auswirkungen eines einzelnen verlorenen Netzwerkpfads reduzieren.
F4: Warum ist die Konfiguration der integrierten E/A wichtig?
Da die integrierte 16 DI / 16 DO-Anordnung Teil der ursprünglichen Maschinenverkabelung ist.
Der Austausch der Steuerung durch einen falschen E/A-Typ oder Ausgangsstil kann sofortige Probleme bei der Feldverkabelung und Inbetriebnahme verursachen.
F5: Was sollte vor der Bestellung überprüft werden?
Überprüfen Sie die installierte Teilenummer, bestätigen Sie die 384 KB-Speicherklasse, verifizieren Sie die 16 Senken-Eingänge / 16 Quellen-Ausgänge und stellen Sie sicher, dass die Maschine dieselbe 24 VDC-Stromversorgung und das DLR-fähige Dual-Ethernet-Layout verwendet.
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