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VFD007M23A DELTA VFD Inverter Frequenzumrechner VFDOO7M23A
  • VFD007M23A DELTA VFD Inverter Frequenzumrechner VFDOO7M23A

VFD007M23A DELTA VFD Inverter Frequenzumrechner VFDOO7M23A

Herkunftsort DENMARK
Markenname DELTA
Zertifizierung CE RoHS
Modellnummer VFD007M23A
Produktdetails
Zustand:
Neues Werkssiegel (NFS)
Artikel-Nr.:
VFD007M23A
Herkunft:
DENMARK
Hervorheben: 

Delta Frequenzumrichter

,

Wechselfrequenzumrichter mit Garantie

,

VFD007M23A Delta Frequenzumrichter

Zahlungs- und Versandbedingungen
Min Bestellmenge
1Stk
Verpackung Informationen
Originalverpackung
Lieferzeit
1-3 Tage
Zahlungsbedingungen
Western Union, L/C, T/T
Versorgungsmaterial-Fähigkeit
10000 Stück/Tag
Produktbeschreibung

Delta VFD007M23A | Sensorloser Vektor-Mikro-AC-Antrieb der VFD-M-Serie – 0,75 kW / 1 PS / 3-phasig 230 V / 0,1–400 Hz / MODBUS


Kompakt und leistungsstark – VFD-M für kleine Motoranwendungen

Der Delta VFD007M23A ist das 0,75-kW-Mitglied der VFD-M-Serie – Deltas kompakter „Mikro“-AC-Antrieb, der für die Steuerung von AC-Motoren mit kleiner bis mittlerer Leistung entwickelt wurde. Dreiphasiger 230-V-Eingang, dreiphasiger Ausgang, Bereich von 0,1 bis 400 Hz, V/f- und sensorlose Vektorsteuerung sowie integrierte MODBUS-Kommunikation: Dies sind Merkmale, die in dieser Leistungsklasse nicht üblich sind. Der VFD-M hat sich seine Position in der Kleinmaschinenautomatisierung dadurch erarbeitet, dass er professionelle Antriebsfähigkeiten in eine kompakte Stellfläche vereint.


Die sensorlose Vektorregelung ist der Betriebsmodus, der den VFD-M in dieser Preisklasse von einfachen V/f-Antrieben unterscheidet. Ein sensorloser Vektorantrieb erstellt ein internes mathematisches Modell des angeschlossenen Motors und schätzt Fluss- und Drehmomentkomponenten in Echtzeit, ohne einen physischen Drehzahlgeber an der Motorwelle. Unter variablen Lastbedingungen passt es seine Leistung an, um das Drehmoment genauer aufrechtzuerhalten als die V/f-Steuerung. Für Frässpindeln, Förderbandantriebe, Holzbearbeitungsgeräte und kleine Pumpen- oder Lüfteranwendungen, bei denen die Last während des Zyklus variiert, sorgt der sensorlose Vektor für eine bessere Geschwindigkeitsregulierung.


Die Trägerfrequenz reicht bis zu 15 kHz – der Schaltfrequenz der IGBT-Ausgangsstufe. Höhere Trägerfrequenzen führen zu einem leiseren Motorbetrieb (weniger hörbares Schaltgeräusch) und gleichmäßigeren Stromwellenformen, allerdings auf Kosten einer etwas höheren Wärmeableitung des Antriebs. Bei 15 kHz arbeitet der VFD007M23A mit geringem Motorgeräusch, was in Werkstätten oder Präzisionsfertigungsumgebungen von Bedeutung ist.


Wichtige Spezifikationen

Parameter Wert
Teilenummer VFD007M23A
Nennleistung 0,75 kW (1 PS)
Eingang 3-phasig 230 V AC, 6,3 A
Ausgabe 3-phasig 0–230 V AC, 5,0 A
Frequenzbereich 0,1–400 Hz
Kontrolle V/f + sensorloser Vektor
Trägerfrequenz Bis zu 15 kHz
Kommunikation MODBUS RTU bis zu 38.400 bps
Digitale Eingänge 6 × Multifunktion (M0–M5)
Ersatz VFD4A8MS23ANSAA
Status Auslaufmodell

Integriertes PID und MODBUS – Automatisierung ohne zusätzliche Hardware

Zwei hervorzuhebende Merkmale für die Integration kleiner Maschinen:


Eingebaute PID:Der VFD007M23A verfügt über einen nativen PID-Regelkreis (Proportional-Integral-Derivativ). Schließen Sie ein Prozessrückmeldungssignal (Drucktransmitter, Durchflussmesser, Füllstandssensor) an den Analogeingang des Antriebs an, stellen Sie den Sollwert ein und der Antrieb passt die Motorgeschwindigkeit an, um den Prozess auf dem Zielwert zu halten – für die Prozesssteuerung mit geschlossenem Regelkreis ist keine externe SPS erforderlich.


Integrierter MODBUS:RS-485 MODBUS RTU mit bis zu 38.400 Bit/s ermöglicht die Bedienung und Überwachung des Antriebs von einer SPS, einem SCADA-System oder einer HMI über ein serielles Netzwerk. Drehzahlsollwert, Start-/Stoppbefehl, Richtung und Antriebsstatusparameter sind alle über MODBUS-Register zugänglich – eine dedizierte analoge Drehzahlreferenzverkabelung in MODBUS-verbundenen Systemen entfällt somit.


FAQ

F1: Was ist der Unterschied zwischen V/f- und sensorloser Vektorsteuerung und wann sollten beide verwendet werden?

Die V/f-Steuerung (Spannung/Frequenz) sorgt über den gesamten Drehzahlbereich für ein festes Verhältnis zwischen Ausgangsspannung und Frequenz. Es ist einfach und stabil, aber die Geschwindigkeit sinkt unter Last. Die sensorlose Vektorsteuerung schätzt kontinuierlich den Fluss und das Drehmoment des Motors und passt den Ausgangsstromvektor an, um die Last auszugleichen – wodurch die Geschwindigkeit ohne physischen Encoder präziser gehalten wird. Verwenden Sie V/f für Lüfter und Pumpen, bei denen eine gewisse Drehzahlschwankung unter Last akzeptabel ist. Verwenden Sie den sensorlosen Vektor für Frässpindeln, Förderbänder und Prozesse, bei denen die Geschwindigkeitsgenauigkeit unter variabler Last wichtig ist.


F2: Was ist der Ersatz für den abgekündigten VFD007M23A?

Deltas bestätigter Ersatz ist der VFD4A8MS23ANSAA. Stellen Sie vor dem Austausch sicher, dass die Eingangsspannung, der Ausgangsstrom und die physikalischen Abmessungen des VFD4A8MS23ANSAA mit der installierten Anwendung und dem Platz im Schaltschrank übereinstimmen. Der Ersatz gehört zur MS-Serie von Delta, die aktualisierte Steuerungsfunktionen enthält; Überprüfen Sie, ob alle Kommunikationseinstellungen und Parameterstrukturen mit dem installierten Steuerungssystem kompatibel sind.


F3: Kann der VFD007M23A einen einphasigen 230-V-Motor an einer dreiphasigen Stromversorgung betreiben?

Nein. Der VFD-Ausgang ist dreiphasig – er treibt Standard-Dreiphasen-Induktionsmotoren an. Einphasenmotoren erfordern eine andere Ausgangskonfiguration und sind nicht mit dem dreiphasigen Ausgang dieses Antriebs kompatibel. Der VFD007M23A wandelt einen dreiphasigen 230-V-Wechselstromeingang in einen dreiphasigen Ausgang mit variabler Frequenz nur für Dreiphasenmotoren um.


F4: Wie ist die MODBUS-Kommunikation mit dem VFD007M23A verkabelt?

Die MODBUS RS-485-Verbindung verwendet den seriellen RS-485-Anschluss des Antriebs (normalerweise mit SG+, SG− und GND auf der Steuerklemmenleiste gekennzeichnet). Stellen Sie über ein abgeschirmtes Twisted-Pair-Kabel eine Verbindung zum RS-485-Port der SPS oder des Master-Geräts her. Stellen Sie die MODBUS-Knotenadresse, die Baudrate (bis zu 38.400 Bit/s) und das Datenformat des Antriebs über die Parametereinstellungen des Antriebs ein. Terminieren Sie das RS-485-Netzwerk an beiden Enden mit 120-Ω-Abschlusswiderständen.


F5: Was bedeuten automatische Drehmomentverstärkung und Schlupfkompensation in der Praxis?

Die automatische Drehmomentverstärkung erhöht automatisch die Ausgangsspannung bei niedrigen Frequenzen, um den Spannungsabfall am Statorwiderstand auszugleichen – so bleibt das Motordrehmoment bei niedrigen Drehzahlen ohne manuelle Abstimmung erhalten. Durch die Schlupfkompensation wird die Ausgangsfrequenz angepasst, um der natürlichen Drehzahlreduzierung (Schlupf) entgegenzuwirken, die bei zunehmender Motorlast auftritt. Dadurch bleibt die Drehzahl der Motorwelle unter Last näher an der Sollfrequenz. Beide verbessern die Motorleistung ohne manuelle Parameterabstimmung für Standard-Induktionsmotoren.


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