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Omron-Proximitätsschalter E2E-X1R5E1 E2EX1R5E1
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Omron-Proximitätsschalter E2E-X1R5E1 E2EX1R5E1

Herkunftsort Japan
Markenname OMRON
Zertifizierung CE ROHS
Modellnummer E2E-X1R5E1
Produktdetails
Zustand:
Neues Werkssiegel (NFS)
Artikel-Nr.:
E2E-X1R5E1
Herkunft:
Japan
Hervorheben: 

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Zahlungs- und Versandbedingungen
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1 Stk
Verpackung Informationen
Originalverpackung
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0-3 Tage
Zahlungsbedingungen
T/T, Paypal, Western Union
Versorgungsmaterial-Fähigkeit
100 Stück/Tag
Produktbeschreibung
Omron Näherungsschalter E2E-X1R5E1 E2EX1R5E1
Produktübersicht

Der Omron E2E-X1R5E1 ist ein geschirmter M8 induktiver Näherungsschalter, der eine Nennschaltabstand von 1,5 mm mit einem 3-Draht-NPN-Schließer-Ausgang an einer 12-24V DC-Versorgung liefert.

Mit einer Schaltfrequenz von 2 kHz liegt er am schnellen Ende des Standard-E2E-Schirm-M8-Bereichs – ideal für Anwendungen, bei denen die Erfassungsrate die eines Sensors mit niedrigerer Frequenz übersteigt, während die bekannte Zuverlässigkeit der E2E-Serie, die IP67-ölbeständige Abdichtung und die bündig montierbare mechanische Kompatibilität beibehalten werden.

Der Schaltabstand von 1,5 mm macht diesen Sensor perfekt für die Bestätigung, dass sehr kleine Ziele genau dort sind, wo sie sein sollen, oder für die Erkennung feiner Merkmale (Schlitze, Löcher, Kanten, Stifte, Klingen) an Komponenten, bei denen ein längerer Erfassungsbereich zu Mehrdeutigkeiten darüber führen würde, welches Merkmal den Ausgang ausgelöst hat.


Schlüsselspezifikationen
Parameter Wert
Schaltabstand 1,5 mm (±10%)
Einstellabstand 0-1,2 mm
Differenzweg Max. 10% von Sn
Gehäuse M8 × 1 mm, geschirmt
Ausgang NPN, Schließer, 3-Draht
Versorgungsspannung 12-24V DC
Betriebsbereich 10-30V DC
Stromaufnahme Max. 13 mA
Ansprechfrequenz 2 kHz
Standardziel Eisen 8 × 8 × 1 mm
Schutzart IP67 + ölbeständig
Temperaturbereich −40°C bis +85°C
Zulassungen CE, CCC

Hochgeschwindigkeitserfassung in kompaktem Gehäuse

Zwei Kilohertz bedeuten, dass der E2E-X1R5E1 einen vollständigen Erfassungszyklus – EIN zu AUS und zurück zu EIN – in 0,5 Millisekunden abschließt. Für Hochgeschwindigkeitsanwendungen, bei denen Ziele schnell an der Sensoroberfläche vorbeifahren, bestimmt diese Schaltgeschwindigkeit die maximale vorbeifliegende Zielrate, die der Sensor zuverlässig auflösen kann.

Ein praktisches Beispiel: Ein 20-Zahn-Zahnrad, das sich mit 6.000 U/min dreht, erzeugt 100 Zahn-Vorbeifahrereignisse pro Sekunde (100 Hz). Bei 2 kHz bewältigt der E2E-X1R5E1 dies mit einem Sicherheitsfaktor von 20:1. Für die meisten Werkzeugmaschinenanwendungen bietet 2 kHz ausreichend Spielraum für Erfassungsraten, die bei der Spindeldrehzahlmessung, der Förderbandzählung und der Rückmeldung der Nockenwellenposition auftreten.


Bündige Montagefähigkeit

Die geschirmte Konstruktion des E2E-X1R5E1 konzentriert sein elektromagnetisches Erfassungsfeld nach vorne von der Erfassungsfläche weg und unterdrückt die laterale Feldverlängerung durch interne Abschirmung, die in den M8-Körper integriert ist.

Dies ermöglicht die bündige Montage des Sensors in einer Metallhalterung – auf gleicher Höhe mit dem umgebenden Metall –, ohne dass das umgebende Metall das Erfassungsfeld absorbiert und den 1,5-mm-Bereich reduziert. Für die M8-Körpergröße ist die bündige Montage in engen Maschinenbereichen, in denen der kompakte 8-mm-Durchmesser des Sensors eine Designbeschränkung darstellt, besonders wertvoll.


Umweltschutz

IP67 deckt den vollständigen Staubschutz und das vorübergehende Eintauchen bis zu 1 Meter ab. Omrons zusätzliche Klassifizierung "ölbeständig" bestätigt, dass die Dichtungsmaterialien für die anhaltende Exposition gegenüber Schneidöl und Kühlmittel qualifiziert sind, nicht nur gegenüber Wasser.

Der Betriebstemperaturbereich von −40 °C bis +85 °C berücksichtigt sowohl Kaltstartbedingungen in unbeheizten Anlagen als auch erhöhte Umgebungstemperaturen in Maschinengehäusen, wo Kühlmittel und Spindelmotorenwärme die lokale Temperatur über die Raumtemperatur hinaus erhöhen.


Häufig gestellte Fragen
F1: Der Ausgang ist NPN – wie wird dieser an einen digitalen Eingang einer SPS angeschlossen?
NPN (Sinking) Ausgangsanschluss: Braunes Kabel an +24V DC, blaues Kabel an Masse (0V), schwarzes Kabel (Ausgang) an SPS-Eingangsklemme. Der SPS-Eingang muss typkompatibel mit NPN-Sinking-Sensoren sein – die Eingangsklemme erwartet, auf Low (in Richtung 0V) gezogen zu werden, wenn der Sensor aktiviert wird. Für SPS-Karten mit nur PNP-Eingängen verwenden Sie stattdessen die PNP-Variante dieses Sensors (E2E-X1R5F1) anstelle von Schnittstellenadaptern.
F2: Der Schaltabstand beträgt 1,5 mm – wie unterscheidet sich der Einstellabstand (0-1,2 mm)?
Der Schaltabstand (1,5 mm) ist der Nennabstand, bei dem der Sensor unter idealen Standardtestbedingungen zuverlässig schaltet. Der Einstellabstand (0-1,2 mm) ist der praktische Arbeitsbereich – der Spalt, bei dem der Sensor in einer tatsächlichen Installation zuverlässig konfiguriert werden kann, unter Berücksichtigung von Fertigungstoleranzen, Temperatureffekten und Spannungsschwankungen.
F3: Wie schneidet der E2E-X1R5E1 bei Edelstahlzielen im Vergleich zu Standardeisen ab?
Der Schaltabstand von 1,5 mm ist für das Standard-Eisen-Testziel ausgelegt. Edelstahl (nicht magnetisch) hat einen Korrekturfaktor von ca. 0,6-0,8× für geschirmte E2E-Sensoren, was zu einem effektiven Schaltabstand von 0,9-1,2 mm führt. Für die Edelstahl-Erkennung im Bereich von 1,5 mm überprüfen Sie den tatsächlichen Schaltpunkt mit der spezifischen Edelstahlsorte und den Zielabmessungen in der tatsächlichen Installationskonfiguration.
F4: Das 3-Draht-Design erfordert ein separates Versorgungskabel – ist der dritte Draht in engen Räumen störend?
Der dritte Draht (typischerweise braun, +24V Versorgung) ist der Kompromiss für die saubere Schaltleistung von 3-Draht-Sensoren: keine Mindestlaststromanforderung, vernachlässigbare Sperrstromleckage und Rail-to-Rail-Spannungshub am Ausgang. In engen Installationen, in denen das Verlegen von drei Leitern problematisch ist, reduziert eine 2-Draht-DC-Variante der E2E-Serie (D-Suffix-Modelle) auf zwei Leiter, allerdings auf Kosten einer Mindestlaststromanforderung und Sperrstromleckage.
F5: Was verursacht die häufigsten Ausfälle von E2E-Sensoren in Werkzeugmaschinenumgebungen und wie können sie verhindert werden?
Die häufigsten Ausfallmodi sind: Kabelschäden durch Kühlmittelansammlung im Kabeleingang (abgemildert durch Verlegung des Kabels nach oben vom Sensor, um eine Tropfschleife zu bilden), mechanische Beschädigung der Sensoroberfläche durch direkten Kontakt mit Spänen oder Werkstücken (abgemildert durch korrekten Erfassungsspalt und mechanische Abschirmung) und Steckverbinderkorrosion bei Steckverbindervarianten (abgemildert durch Sicherstellung, dass der M12-Steckverbinder vollständig verbunden und abgedichtet ist).

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